Donnerstag, 23. Dezember 2010

Me@Munich. Weihnachtsgrüße.

Wir wünschen allen Bloglesern fröhliche Weihnachten und einen guten Start in's neue Jahr! 
Spannende Blogbeiträge gibt's ab 03.01.2011 wieder bei uns.

Eure RESpublicaner.

Montag, 20. Dezember 2010

Das Fundstück zum Frühstück. Merry Kicksmas.

Passend zur Weihnachtszeit und zu unserem letzten Blogbeitrag für 2010 ist SapientNitro aus dem Big Apple eine sehr gute TV-Kampagne gelungen. Die New Yorker setzen dabei auf das nie endende Verlangen nach neuen Sneakers.
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Gleich zwei Spots aus unterschiedlichen Perspektiven sind produziert worden. Jetzt gilt nur noch die Frage, funktioniert dieser Tipp wirklich? Wenn ja, kann Santa schon mal eine Sammelbestellung vorbereiten. In diesem Sinne wünschen wir all unseren treuen blogsatz-Lesern ein wunderschönes und besinnliches Weihnachtsfest, schöne Feiertage und einen guten Rutsch in ein hoffentlich kreatives Jahr 2011.
Michiel Wijchman.
Kontakter bei RESpublica

Freitag, 17. Dezember 2010

Me@Munich. Raus aus dem Weihnachtsstress.

Gerade kurz vor Weihnachten, wo es überall nur so von gestressten Weihnachts- und Geschenkeshoppern wimmelt, ist es schwierig ein gemütliches Plätzchen zum Verweilen zu finden. Deshalb also auch von uns noch ein kleiner aber feiner Geheimtipp zum 4. und damit letzten Adventswochenende in diesem Jahr. Auf alle Fälle einen Besuch wert, und eine ganz besondere Alternative zu all den kommerziellen, engen und hektischen Christkindlmärkten ist der mittelalterliche Weihnachtsmarkt. 
Am Wittelsbacherplatz, einem der schönsten Plätze Münchens bietet dieser ein ganz besonderes Flair fernab vom heutigen Trubel. Hier findet man neben filigraner und praktischer Handwerkskunst auch kulinarische Highlights. An offenen Feuerstellen und rauchenden Steinöfen werden Flammbrote, Schupfnudeln, Suppen, Fleischspieße und andere Köstlichkeiten zubereitet, während Figuren aus vergangenen Zeiten durch die Gassen streifen und diverse Kunststücke aufführen. Die Ritter, Gaukler, Sänger und Artisten sind gerade für Kinder eine spannende Abwechslung. 
Aber auch die Erwachsenen erfreuen sich der heiteren Atmosphäre und genießen derweilen Spezialitäten aus der Metschänke, eine hervorragende Feuerzangenbowle oder einen Glühwein. Gönnen Sie sich auch eine der ausgezeichneten Schmalznudeln und nehmen Sie einfach mal ein wenig Abstand vom Advents-Alltag. Also, auf geht’s! Und genießen Sie den 4. Advent!

Sandra Hartmann.
Auszubildende bei RESpublica

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Widerworte. Oans, zwoa, bsuacht.

Bayern, des samma mir... oder gibt es noch mehr Bier trinkende, Weißwurst verzehrende Lederhosen- und Dirndlfetischisten? Anscheinend ja. Ein beschauliches Örtchen nahe den Rocky Mountains wirbt derzeit mit dem Claim „Your bavarian getaway“ um mehr Touristen. Ein kleines Disneyland in bayerisch. Hereinspaziert, hereinspaziert.
Leavenworth, mit seinen gerade einmal 2.000 Einwohnern, beherbergt sage und schreibe jährlich etwa zwei Millionen Besucher in einer kitschig-romantischen Kulisse eines Alpendorfs. Natürlich darf ein Maifest, ein Oktoberfest, ein Christkindlsmarkt und ein internationaler Akkordeonwettbewerb sowie ein Nussknackermuseum nicht fehlen. Und aus letzterem stammt der wohl bekannteste Leavenworther: Woody Goomsba. 
Und Woody ist gerade mehr als gefragt, denn die Stadt hat soeben einen neuen Werbeclip gedreht. Dass dieser begehrte Nussknacker keine Eintagsfliege ist, beweist ein weiterer Spot mit dem knackigen Testimonial. Wie würde Obelix noch einmal sagen? Die spinnen, die Amerikaner. Aber seht selbst:
Johannes Dieringer.
Projektmanager bei RESpublica

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Neulich im Netz. Im Norden geht die Post ab.

Wer kennt das nicht: Zur Weihnachtszeit erhält man von unzähligen Unternehmen und Freunden die üblich nett gemeinten Weihnachts- und Neujahrskarten. Zumindest die Jahreszahlen werden meistens ausgetauscht. Schon etwas seltener lässt sich der Absender textlich etwas Neues einfallen. Aber sonst? Es scheint fast so, als ob Weihnachtskarten mittlerweile zum lästigen sozialen Zwang verkommen sind.
Nicht so in Schweden! Hier hat sich die staatliche Post tatsächlich was einfallen lassen, um das postalische Weihnachtsgeschäft wieder mehr anzukurbeln. Zusammen mit der Agentur Åkestam Holst wurde ein witziger und kreativer Ansatz entwickelt, wie eine individuelle und wirklich einzigartige Weihnachtskarte geschaffen werden kann. Und das ganze online!
Der Same- und Rentierzüchter Niklas Blind aus Funäsdalen stellt dazu seine Farm zur Verfügung. Über vier Livekameras kann man ihn und seine Rentiere täglich beobachten. Per Klick ist schnell ein Schnappschuss zum Kartenmotiv verwandelt. Mit Text versehen wird diese anschließend von der Post ausgedruckt und gleich versandt. Am besten gleich hier ausprobieren.
Johannes Dieringer.
Projektmanager bei RESpublica

Dienstag, 14. Dezember 2010

Ansichtssache. Der Berg ruft.

Passend zum nächsten Tierkreiszeichen launcht VW eine Anzeige für den Klettermax Amarok. Erstellt von DDB Mailand, wird der Vergleich mit dem Louis Trenker des Tierreichs gezogen. Manchmal passen eben Automobil und Wilddtiere doch zusammen.
Die Idee des Steinbocks als Testimonial ist nicht neu, aber da diese Tiere etwas weniger präsent sind als der tatsächlich immer noch amtierende Silvio Berlusconi, mussten wir schon die Werbeanalen bemühen, um ein eigentlich noch gelungeneres Beispiel zu finden.
Johannes Dieringer.
Projektmanager bei RESpublica

Montag, 13. Dezember 2010

Das Fundstück zum Frühstück.

Passend zur heutigen Kolumne bringen wir euch die wohl wichtigste Mahlzeit des Tages etwas näher. Und zwar mit dem weit verbreiteten Vorurteil: „The bigger. The better.“

Was ganz nach Burger King klingt, scheint seit kurzer Zeit auch für die goldene Konkurrenz zu gelten. Jedenfalls serviert das Unternehmen zusammen mit DDB in Neuseeland die allmorgendliche Stärkung mit massiven McMuffins durchaus aufmerksamkeitsstark. Wir wünschen einen guten und wohlgenährten Start in die letzte Vorweihnachtswoche.
Michael Bräu.
Texter bei RESpublica

Freitag, 10. Dezember 2010

Me@Munich. Zum Dahinschmelzen.

Eignen sich die momentanen Außentemperaturen ebenso wenig wie von kaufwütigen Weihnachtsextremisten gestürmte Innenstädte zum Besinnen. Weil aber ein Wochenende hinterm Ofen auch nicht die Lösung ist und Bewegung an der frischen Luft immer schon ein erster Schritt in die richtige Richtung war, empfehlen wir für den dritten Advent, Kreativität, Kondition und Kältebeständigkeit der Wintergarderobe auf die Probe zu stellen.

Statt über das vermeintliche Schneechaos zu schimpfen oder murrend vor sich hin zu schippen, lässt sich der frostige Rohstoff auch kreativ recyceln. Das Endprodukt der innovativen Methode ist in unserem Kulturkreis unter der lapidaren Bezeichnung „Schneemann“ bekannt. Mehr als Schnee, eine vegetarische Nase aus dem hauseigenen Kühlschrankinventar und Knopfaugen braucht der hiesige Schneemann zum Leben nicht. Wer beim Bauen keine Hilfe von phantasievollen Kindsköpfen bekommt, holt sich die nötige Inspiration eben bei unserer Bilderstrecke. Wie sich Winterdepressionen produktiv kurieren lassen, illustriert dieses Kunstwerk:
Man sollte die Dinge eben öfter mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten:
Andrerseits gibt es eben kein Davonlaufen vor unbequemen Gewissheiten. Dass man irgendwann der Wahrheit ins Auge blicken muss, wussten schon Calvin & Hobbes:
Für weniger Nervenstarke eignet sich die freundlich unbedrohliche Suppenkasparvariante mit spindelastdürren Ärmchen und Beinchen:
Wer nicht nur seinen Sperrmüll sinnvoll wiederverwerten möchte, gestaltet den hippen Coolman mit moderner Sonderausstattung. Bitte beim Schalbinden auf den Jogi-Knoten achten!
Schneeallergiker basteln auf rein pflanzlicher Basis, was die Lebensdauer des weißen Mannes  zumindest in Vegetarierkreisen erhöhen dürfte. Denn verspeist wird dort bekanntlich nichts, was ein Gesicht hat: 
Und abschließend noch ein Warnhinweis an alle Schneemannbauer, ihren Enthusiasmus zu zügeln, denn im Kollektiv entwickelt die saisonale Spezies Überlebenswillen. Mit bundesweiten Kundgebungen wollen sie nur ein politisches Projekt beschleunigt sehen: die Abschaffung der Sommerzeit. Dafür gehen sie sogar auf die Straße:
Simone Regazzoni.
Textpraktikantin bei RESpublica

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Widerworte. Schau genau.

Das Wesentliche fürs Auge sichtbar zu machen, das stellt besonders Werbungtreibende immer wieder vor neue Herausforderungen. Um das Alleinstellungsmerkmal eines Produkts oder die Essenz einer Botschaft visuell möglichst eindrucksvoll zu kommunizieren, bedienen sich Agenturen gerne eines ebenso naheliegenden wie wirksamen Mittels: der optischen Täuschung. Wie visuelle Reize alle Blicke auf sich ziehen, illustriert eine Kampagne für den brasilianischen Schuhhersteller Via Uno:
Weniger temperamentvoll geht es dagegen in der Stadt Berlin im Allgemeinen und „hinter deutschen Wänden“ im Speziellen zu. In den beiden Printmotiven der reichweitenstarken Kampagne gegen häusliche Gewalt setzt die Berliner Agentur Dojo den Inhalt der Botschaft konsequent als Mittel zum Zweck ein: Hinschauen statt wegschauen.
Für mehr Aufmerksamkeit wirbt auch die kanadische Polizei. Allerdings mit deutlich drastischeren Mittel. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, sollen rasante Autofahrer durch die optische Illusion eines spielenden Kindes gebremst werden.
Eher um die eigene Sicherheit besorgt ist dagegen die türkische İŞBANK AG. Ob die pappkartonige Attrappe eines Streifenwagens jedoch ausreicht, um die Aufmerksamkeit der Autofahrer von Tachometer und Gaspedal auf das schlichte Plakat zu lenken, scheint fraglich.
Wie zwar die Botschaft ins Zentrum rückt, aber das Produkt völlig außen vor bleibt, veranschaulicht eine Mercedes-Kampagne aus dem Hause Zapping/M&C Saatchi (Spanien) für den neuen Viano.
Unser schlichtes Resümee lautet: Nicht alles, was schön anzusehen ist, ist auch genial.
Simone Regazzoni.
Textpraktikantin bei RESpublica

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Neulich im Netz. Umweltschutz im neuen Format.

In letzter Zeit haben wir mit positiver Kritik nicht gerade um uns geworfen. Doch das ändert sich heute nachhaltig. Und zwar mit einer Idee, die so einfach wie genial zur selben Zeit ist: dem WWF-Format. Es ist eine Art neues PDF-Format, das hilft, Bäume zu retten. Und wie? Na logisch - es verhindert sinnloses Ausdrucken. Das spart Geld und schützt die Bäume. WWF und Jung von Matt stellten ihre Innovation neulich in Hamburg vor. Sensationell!
Laut einer Studie von Ipsos Global im Auftrag von Lexmark (04/2005) drucken mehr als ein Drittel aller Befragten in Deutschland E-Mails grundsätzlich aus. Fast die Hälfte entnehmen dem Drucker täglich bis zu 50 Seiten. Doch sechs Prozent aller Ausdrucke am Arbeitsplatz landen UNGELESEN im Papierkorb. Seht selbst:
Michael Bräu.
Texter bei RESpublica

Dienstag, 7. Dezember 2010

Ansichtssache. Under Construction.

Eilmeldung: München hat eine neue Großbaustelle! So könnte man die Titel der Broschüren des weltweit größten Spezialhauses für Herrenbekleidung beschreiben. In Münchens großer Einkaufsmeile, der Kaufingerstraße, findet man den Herrenausstatter Hirmer. Auf 6 Etagen kann man(n) schon einmal dem Kaufrausch erliegen.
 
Aber Achtung! Hier gibt es immer noch ausschließlich Herrenbekleidung. Tim Taylor und Al Borland werden kein neues Werkzeug ergattern. Einzig ein neues Flanellhemd könnte hier aufzutreiben sein. Darüber hinaus laden Baustellen meist nicht sonderlich zum Shoppen ein. Hier ein Nagel, in den man treten könnte. Dort drüben ein Brett, gegen das man läuft, würde man den Kopf nicht einziehen. Es werden doch keine Rocker-Klamotten verkauft. Und das Ambiente Baustelle passt einfach nicht zum Anzug. Erst recht nicht zu Hirmer mitten in der Münchner Schickeria.

Johannes Dieringer.
Projektmanager bei RESpublica

Montag, 6. Dezember 2010

Fundstück zum Kaffee.

Statt einem Morgenkaffee gibt`s heute bei uns den „Na-dann-gute-Nacht-Kaffee“ aus der ersten mobilen Maschine: Handpresso. Grundsätzlich ja keine schlechte Idee. Auch die Website ist durchaus geschmackvoll gestaltet. Doch der Spot ist dagegen eher äußerst fragwürdig. Aber staunt selbst!
Der einzig positiv erkennbare Aspekt des Clips ist auch gleichzeitg das Produkt-Highlight. Und zwar die uneingeschränkte Nutzung der Maschine. Nahezu überall lässt sich jetzt toller Espresso zubereiten. Ob das jedoch so sinnvoll ist, stellt die nachstehende Bildfolge in Frage.
Johannes Dieringer.
Projektmanager bei RESpublica

Freitag, 3. Dezember 2010

Me@Munich. Es ist angerichtet.

Das muss man erstmal verdauen. Wir von RESpublica kamen gestern Abend in den exklusvien Genuss, das Essen unserer Weihnachtsfeier selbst zubereiten zu dürfen. Natürlich unter professioneller Anleitung von Ziemann's Kochschule, einer höchst renommierten Siemens lifeKochschule in München.
Unser Fazit: Fantastisches Ambiente, kompetentes Personal und Top-Ausstattung vermengt mit stimmungsvoller Atmosphäre für einen unvergesslichen Abend. Das ist nicht nur unser heutiger Tipp fürs Wochenende, sondern für weitere Privat- oder Business-Events. Bon Appétit.
Michael Bräu.
Texter bei RESpublica

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Widerworte. Fehltreter.

Wer schön sein will, muss heutzutage nicht mehr leiden. Ob schlank im Schlaf oder faltenfrei in der Mittagspause – alles ist möglich, nichts umsonst. Nur die Werbung könnte man sich in manchen Fällen sparen. Jüngstes Beispiel hierfür ist eine Kampagne für die sogenannte „erste physiologische Footwear“ namens MBT (Masai Barefoot Technology):
Zugegeben, ein Produkt zu bewerben, dessen optischer Charme einer orthopädischen Fachhandlung unterliegt, ist eine Herausforderung. Und wer sie annimmt, kann scheitern. Da bleibt nur, aus Fehlern zu lernen. Die gewagte Kombination aus Welt- und Landessprache in der Headline wirkt ähnlich unbeholfen wie der arg aufrechte Gang des Carla-Bruni-Verschnitts. Da scheint es nur konsequent, wenn auch kontraproduktiv, einen selbst ernannten „Antishoe“ explizit mit Schritt- und Tritt-Vokabular zu bewerben. Vorsichtshalber auf Englisch, um die weniger mondäne Zielgruppe jenseits der 60 grandios zu verfehlen. Ein Schuh wird so zumindest keiner draus.

Simone Regazzoni.
Textpraktikantin bei RESpublica

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Neulich im Netz. Surfen war gestern.

Social Web trifft sozialen Aktivismus: Vom niederländischen Leiden über Santiago de Compostela und Rom bis nach Jerusalem: das sind 10.000 Kilometer Fußmarsch. Oder zehnmal München – Berlin hin und zurück. Wer solch eine Tortur freiwillig auf sich nimmt, ist normalerweise auf der Suche nach sich selbst. Oder nach Material für den hundertsten Pilgerratgeber. Es sei denn, der Mann heißt Wijnand Boon und sein Ziel nicht nur Jerusalem, sondern experimentelle Beweisführung.
Widerlegen möchte der niederländische Journalist und Musiker die eindimensionalen Ansichten seiner Königin Beatrix I zu den sozialen Risiken des Internets. Und greift dazu zu extremen Mitteln. Seit 11. September 2010 beweist Boon mit seinem ungewöhnlichen und zeitlich faszinierenden Experiment, wie das Internet soziale Isolation nicht befördert, sondern beseitigt. Und zwar indem er bei seiner modernen Herbergsuche ausschließlich auf Online-Netzwerke wie Facebook oder CouchSurfing vertraut.
Soweit das iPhone trägt und die Fremdsprachenkenntnisse reichen, ist seine Mission „Twalk with me“ bisher ein durchwachsener Erfolg. Einerseits hat er geschafft, stets eine Bleibe für die Nacht via Social Network zu finden. Anderseits musste er in Frankreich bereits erfahren: Ein iPhone vernetzt zwar, ist aber immer nur so intelligent wie sein Nutzer. Ob analog oder digital, Kommunikation bleibt Kommunikation und das Medium dabei Mittel zum Zweck.
Mit Sicherheit bewiesen ist damit bislang nur die alte Binsenweisheit, dass Pauschalurteile selten des Pudels Kern treffen. Die Wirklichkeit pechschwarz malen wie Königin Beatrix oder schneeweiß waschen wie Wijnand Boon – nichts ist realitätsferner. Und das gilt für die analoge Welt ebenso wie für die virtuelle. Wir freuen uns jetzt schon auf die königliche Weihnachtsansprache 2010 und sind dann mal weg.
Simone Regazzoni.
Textpraktikantin bei RESpublica